Vom Druck zur klaren Entscheidung
Informationssicherheit wird relevant, wenn Kunden, Gesetzgebung oder Vorfälle Handlungsbedarf auslösen. Wir helfen Schweizer KMU, Lage, Aufwand und nächsten Schritt strukturiert zu klären.
Vom Druck zur klaren Entscheidung
Informationssicherheit wird relevant, wenn Kunden, Gesetzgebung oder Vorfälle Handlungsbedarf auslösen. Wir helfen Schweizer KMU, Lage, Aufwand und nächsten Schritt strukturiert zu klären.
ISO-27001-Lead-Auditoren · 40+ KMU-Mandate · TISAX® & NIS2-Erfahrung · seit 2018
Vier Wege je nach Ausgangslage
Wo Sie heute stehen — Lagebild in 2–4 Wochen.
Strukturiert bis zum Zertifizierungsaudit.
Die ISB-Funktion ohne Vollzeitstelle.
Zertifizierungsorientiert · schlank dokumentiert · im Alltag nutzbar
AUSGANGSLAGE
Informationssicherheit ist KMU-Sache — auch in der Schweiz
1 / 25
KMU ist Hauptziel, nicht Nebenschauplatz
Jedes 25. Schweizer Unternehmen war in 3 Jahren betroffen (~26'000). Akira allein: ~200 Opfer in kurzer Zeit.
24 h
Auch Schweizer Recht trifft KMU
ISG-Meldepflicht seit 1.4.2025. revDSG gilt grössenunabhängig. EU-Kunden geben NIS2-Pflichten in die Lieferkette weiter.
73 %
Schäden entstehen schnell
73% der betroffenen KMU mit finanziellem Schaden, 27% mit Kundendatenverlust. Ransomware, BEC und Ausfälle treffen direkt.
42 %
Selbsteinschätzung trügt
Nur 42% fühlen sich gut vorbereitet, 28% priorisieren Sicherheit nicht. Notfallplan, Schulung und Audit bleiben lückenhaft.
Anstoss
Es muss etwas passieren
Warum?
GEZWUNGEN
Druck von aussen
Kunden, OEMs und Gesetzgeber fordern Nachweise – ohne sie kein Auftrag
GEBRANNT
Prävention nach Schaden
ÜBERZEUGT
Prävention aus Einsicht
Daten und Kundenvertrauen sind zu wertvoll – lieber vorsorgen als reagieren.
Wodurch?
1
Im Lastenheft steht: ISO 27001
2
NIS2 wird zur Pflicht
3
Der Wirtschaftsprüfer drängt
4
Ein Vorfall legt die Lücken offen
5
Die Leitung will nicht warten
Wohin?
sondern um Handlungsfähigkeit und Aktion.
Wenn bei Ihnen bereits vieles greift: Glückwunsch — bei Bedarf sind wir da
Einordnung
Von Druck zu Klarheit — in vier Schritten
Drei Aspekte führen vom ersten Druck zu einem begründeten Ja, Später oder Nein.
1
Druck
Warum jetzt?
Kunde, OEM, Gesetz, Vorfall oder Prävention.
2
Tragweite
Was steht auf dem Spiel?
Auftragseingang, Gewinn/ Ertrag, Haftung, Reputation.
3
Dringlichkeit
Wieviel Zeit bleibt?
Kunden-/ Ausschreibungsfrist, gesetzliche Frist oder interne Frist.
4
Entscheidung
Was tun wir?
Vertagen, Verwerfen oder Angehen
Leitfragen
Das richtige Vorgehen beginnt mit den richtigen Fragen
Die Fragen sind unter Berücksichtigung des Auslösers zu beantworten
AUSLÖSER
Kunde fordert Nachweis
Regulator/ Gesetz
Intern/ Prävention
WICHTIGE FRAGEN
- Was müssen wir schützen?
- Was trägt davon bereits?
- Was fehlt oder ist unzureichend ausgeprägt?
Ohne klares Lagebild wird aus gutem Willen schnell Aktionismus.
Standort
Nicht jedes Unternehmen startet bei null
1
Einstieg
Wir haben noch kein belastbares ISMS.
2
Nachschärfung
Wir haben Ansätze, aber Lücken, Unsicherheit oder Kundendruck.
3
Rezertifizierung
Wir sind zertifiziert oder bewertet — und müssen zeigen, dass das System weiter trägt.
4
Betrieb
Das ISMS läuft — Governance, Reporting und Massnahmen müssen geführt werden.
HANDLUNGSMODUS
Aus dem Lagebild wird ein Handlungsmodus
1
AUFBAUEN
wenn Grundlagen fehlen
2
NACHSCHÄRFEN
wenn ein ISMS vorhanden ist
3
BETREIBEN
wenn Sicherheit dauerhaft geführt wird
MACHBARKEIT
Schaffen wir das alleine?
01
Kompetenz
02
Kapazität
03
Verantwortung
04
Tempo
SELBSTTEST
Brauche ich einen Berater?
1
Kapazität
Gibt es intern qualifizierte Personen mit ausreichender Kapazität, um das Thema verbindlich zu führen?
Ja
Nein
2
ERFAHRUNG
Hat diese Person Erfahrung mit ISMS, ISO 27001/TISAX® oder vergleichbaren Systemen?
Ja
Nein
3
AUTORITÄT
Kann sie Prioritäten, Regeln und Entscheidungen intern durchsetzen — auch bei Widerstand?
Ja
Nein
4
SICHERHEIT
Versteht sie Risiken, Schutzmassnahmen und Nachweise — nicht nur Organisation?
Ja
Nein
. Entscheidend ist nicht Motivation — sondern ob freie Kapazität, Erfahrung, Autorität und Kompetenz zusammenkommen.
.
ENTSCHEIDUNG
Aus dem Selbsttest wird eine Entscheidung
01
Vertagen — aber bewusst
„Eigentlich sollten wir … aber.“
02
Intern angehen
„Wir haben Zeit, Erfahrung, Autorität und Kompetenz.“
03
Unterstützung suchen
„Eine Voraussetzung fehlt — oder Druck/Risiko sind kritisch.“
. Keine Entscheidung ist auch eine — dann das Risiko bewusst akzeptieren und dokumentieren.
.
Fahrplan
Jetzt festlegen
01
Ziel & Lage
02
Verantwortung
03
Nächste 30 Tage
04
Unterstützungs
modell
Servicepfad
Wenn Begleitung sinnvoll ist: welcher Servicepfad passt?
1
Standort-Check
Gap-Analyse
„Wir wissen nicht, wo wir stehen — und welcher Aufwand realistisch ist.“
Ist-Zustand gegen ISO 27001 / TISAX®, Lücken, Prioritäten und ein Fahrplan mit Aufwandsschätzung.
2
Beratung & Begleitung
ISMS-Aufbau
„Wir brauchen ISO 27001 oder ein TISAX®-Label.“
3
Coaching
Sparring für Ihren ISB
„Wir haben einen Verantwortlichen — aber er steht allein.“
4
Externes ISB-Mandat
ISB-Funktion extern
„Niemand im Haus kann oder will die ISB-Rolle übernehmen.“
FAQ
Häufige Fragen
F 1 Trifft uns das als KMU überhaupt?
Ja, wenn ein Vorfall Ihr Geschäft spürbar träfe. Jedes 25. ist betroffen, 73% mit Schaden, nur 42% vorbereitet. Es geht um Handlungsfähigkeit, nicht Bürokratie.
F2 Berater — oder schaffen wir das intern?
Intern geht es, wenn Zeit, Erfahrung, Autorität und Kompetenz zusammenkommen. Fehlt eine — oder sind Druck, Audit, Vorfall, Tempo kritisch — extern prüfen.
F 3 Erster Schritt, wenn die Lage unklar ist?
Zuerst die Lage klären: Reifegrad, Lücken, Prioritäten, Aufwand, Verantwortung. Erst danach entscheidet die Geschäftsleitung.
F4 Welche Unterstützung passt?
Unklare Lage → Standort-Check. Aufbau/Nachschärfung → Beratung. ISB allein → Coaching. Dauerbetrieb ohne ISB → externes Mandat.